wer sind wir, und wie oft – und wenn ja – wie viele?

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(denn sonst wäre es ja nicht so)

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Lesung 2014 im Regensburger Literaturbrettl


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Lesung, Musik und beste Unterhaltung

Neunburg. „Wer sind wir, wie oft – und wenn ja – wie viele?“ Es war s ein kleiner Kreis Interessierter die sich zu der Ausstellungsbegleitenden Lesung von Johann Maierhofer in den Räumen der Sparkasse eingefunden hatten, um seiner Reminiszenz an Theodore Caremoli zu folgen, welcher ein wunderbares Lokalkolorit der Stadt Neunburg verfasst hat.

In drei kurzen Geschichten Caremolis brach Maierhofer den Bann und sorgte für viele Lacher. Sein einzigartiger Stil beschreibt auf unnachahmliche Weise die Persönlichkeiten Neunburgs . Durch seine italienischen Wurzeln und seine ersten Lebensjahre in London sieht er seine Umgebung mit kosmopolitischem Blick der sich in seinen Texten widerspiegelt. Auch Maierhofers eigene Werke sind skurrile Geschichten; gesammelt über Jahre.

Die musikalische Begleitung durch Bernd Woschee und Gesangseinlagen von Charmaine Winkel werten den Abend zu einem Erlebnis auf. Man hatte den Eindruck, dass die drei Künstler dies regelmäßig veranstalten – doch weit gefehlt: es war weder geprobt noch abgestimmt.

Johann Maierhofer und Bernd Woschee sorgten für einen kurzweiligen Abend.
Johann Maierhofer und Bernd Woschee
sorgten für einen kurzweiligen Abend.

Die eigentliche Passion Maierhofers zeigte sich dann in einer Hommage an Robert Bergschneider, bei der er den Dieterskirchener Jungbrunnen vorstellte, welches Bergschneides Heimat gefühlvoll beschrieb. Aber auch Lokalpolitisches kam zur Sprache in einer humorvollen Geschichte um die Einbahnstraßenregelung in der Altstadt. Die neuen Geschichten Maierhofers können bei Interesse im Pressezentrum Neunburg bestellt werden. (gkt)

www.rhetoriknetz.de/maierhofer.htm